Kein Fußbreit den Rassisten in Delmenhorst!

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Nach einigen Versuchen, u.a. auch in Bremen, wollen Rechte (u.a. die AfD) den tragischen Tod einer jungen Frau auch in Delmenhorst für ihre rassistische Hetze missbrauchen. Organisiert wird dieser rassistische Marsch von Ina Raabe, einem AfD Mitglied aus Leer und dem AfD Ratsherrn aus Delmenhorst, Holger Lüders.

Dieser Marsch soll am 05.05.18 um 14 Uhr in Delmenhorst am Wollelager stattfinden. Von dort aus wollen sie los marschieren. Ihre Demoroute hat sich inzwischen geändert und könnte sich vermutlich noch mehrmals ändern.

An dieser Veranstaltung nimmt auch laut Facebook Veranstaltung der Neofaschist Gerhard Vierfuß teil, der u.a. Faschos aus der Identitären Bewegung als Anwalt vertritt. Auf der Facebook Seite „Frauenmarsch Niedersachsen“ ist jetzt auch ein Progaganda Video für den 5.5.18 online, der nur so vor rassistischer Hetze strotzt.

Wir wehren uns dagegen, zeigen ihnen, dass ihre Hetze auch in Delmenhorst keinen Platz hat und rufen zur Gegendemo auf.

Kein Fußbreit den Rassisten!

Je mehr Leute kommen, desto eher wird die AfD aufgeben. Also teilt die Veranstaltung, ladet eure Freunde ein und kommt vorbei!

Die Linksjugend ’solid Delmenhorst trifft sich um 12:30 Uhr am Bahnhof/ZOB und Punkt 13 Uhr gehen wir gemeinsam zum Kundgebungsort, wo eine Gegenveranstaltung stattfinden wird, die von verschiedensten demokratischen Gruppierungen organisiert wird. Stellen wir uns den Faschos entgegen und vermiesen ihnen den Tag! Kommt zahlreich 🙂

 

Infos und Hintergründe:

Unsere Facebookveranstaltung zur Gegenaktion dazu: https://www.facebook.com/events/452631675169953/

Um deutlich zu machen, wie wichtig der Gegenprotest zum sogenannten „Frauenmarsch“ ist, wollen wir Euch nicht vorenthalten, wer u.a. an dieser rassistischen Demonstration teilnehmen wird:

Der aktive Neofaschist und gescheiterte Stadtratskandidat des örtlichen AfD-Ablegers in Oldenburg, Gerhard Vierfuß nimmt neben 2 AfD-Vertretern aus dem delmenhorster Stadtrat laut der Facebook Veranstaltung „Frauenmarsch Niedersachsen“ teil.
Vierfuß ist gut vernetzt und in zahlreichen rechtsradikalen Gruppierungen aktiv. Er ist Unterstützer der neofaschistischen „Identitären Bewegung“.

Gerhard Vierfuß vertritt diese rassistische und völkische Gruppierung als Rechtsanwalt in Oldenburg und besucht deren Demos. Er sitzt in einer Anwaltskanzlei mit dem Burschenschaftler Volker F. Felmy. Lokal hat er neben seinen AfD-Aktivitäten versucht einen rechtsradikalen und völkischen Verein zu gründen, den sogenannten „Oldenburger Kreis“. Ziel ist eine herbei phantasierte linke Hegemonie in der Oldenburger Kulturlandschaft zu brechen.

Vierfuß neofaschistische Ideologie bedeutet in ihrer Umsetzung die Deportation von Millionen von Menschen. Wenn die Neofaschisten der „Identitären Bewegung“ von „Reconquista“, also Rückeroberung, sprechen, heißt das konkret, dass Millionen Menschen mit Migrationshintergrund gewaltsam das Land verlassen müssen. Wenn Neofaschisten wie Gerhard Vierfuß über politische Macht verfügen, würde das bedeuten, dass Menschen im Mittelmeer verrecken und Menschen gewaltsam deportiert werden.

Sein Facebook Profil:

gg

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